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Blackberry, Google Maps und ein Unfall
Von Uwe | 2.Juni 2010
Mit einem Blackberry kann man ja vieles anstellen. Mails, Internet, Telefonieren, Termine verwalten - und auch navigieren. Google Maps ist da sehr hilfreich. Wenn man es denn damit umgehen kann. 
In Amerika hat jetzt eine Frau Google verklagt, weil sie mit Hilfe von Google Maps eine Adresse finden wollte - zu Fuss, was ihr letztendlich zum Verhängnis wurde. Der angezeigte Weg führte unter anderem eine Landstrasse entlang, die keinen Fussweg hat. Es kam wie es kommen musste, die Frau wurde von einem Autofahrer angefahren und klagt jetzt auf 100.000 Dollar, weil Google nicht vor bekannten Gefahren auf der Strecke gewarnt hat.
Hier der Artikel
Das im Rechtssystem der USA vieles möglich ist, das hierzulande undenkbar ist - nichts neues. Das auf einer Landstrasse zumindest hin und wieder Autos fahren - auch nichts neues. Und das man als Fussgänger auf einer Landstrasse besonders aufpassen sollte dürfte erst recht bekannt sein.
Für mich klingt das wie ein neuer Kandidat für den Stella-Award 
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3.Juni 2010 at 00:54
Würde mich aber doch sehr wundern, wenn sie damit durchkäme (selbst in den USA), da Google deutlich schreibt:
Walking directions are in beta.
Use caution – This route may be missing sidewalks or pedestrian paths.
14.Juni 2010 at 19:32
Schon krass, was es alles gibt, aber das wird doch nie durchkommen oder? Autofahrer gibt es ja überall, da steht auch nicht an jeder Ecke ein Schild. Bin gespannt, wie Google reagiert.