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    Internet unterwegs teurer als gedacht

    Von Uwe | 15.März 2009

    Als Fernfahrer ist man ja, wie es der Beruf so mit sich bringt, viel unterwegs. Tagelange Abwesenheit von Zuhause, da ist es schon schön wenn man Laptop dabei hat und via UMTS online gehen kann. Im Zeitalter der Flatrates ja auch kein allzu teurer Spass mehr. Es sei denn, man befindet sich nicht im heimischen Netz, sondern im Ausland. Da einmal nicht aufgepasst und schon ist ein Jahresgehalt dahin.
    Wie, ihr glaubt mir nicht? Dann lest mal diesen Artikel in der Gießener Allgemeine. Dort erfahrt ihr, wie teuer der Spass einen deutschen Fernfahrer zu stehen kommen soll. Sage und schreibe rund 46000 Euro (ja, richtig, sechsundvierzigtausend) soll ein deutscher Fahrer bezahlen, weil er den Begriff Flatrate zu wörtlich genommen hat und in Frankreich für 13 Stunden online war sowie eine “große Menge” Daten runtergeladen hat.

    Ob der Preis von umgerechnet ca. 60.- Euro pro Minute!!! gerechtfertigt ist, bleibt wohl der Kulanz der Netzbetreiber überlassen.

    Topics: Links, Ärgerliches, Medien, Nachdenkliches, Aus anderen Blogs, Rechtliches, Internet, Allgemeines |

    18 Mitfahrer zu “Internet unterwegs teurer als gedacht”

    1. Ralph meint:
      15.März 2009 at 10:59

      Tja dann muß noch besser aufpassen und

      stundenlanges runterladen kommt schon mal

      garnicht in Frage .

      Hoffentlich kommt der Kollege mit nen blauen

      Auge davon

    2. Ralf meint:
      15.März 2009 at 13:37

      Ähnliches gibt es aber auch in Deutschland. Wenn man sich z.B. ein internetfähiges Handy kauft aber nicht den passenden Vertrag hat. Manche Handys zeigen es nicht gerade sehr deutlich an das sie sich mit dem Internet verbinden und vor allem verbunden bleiben. Es gab ein paar Berichte im TV zu dem Thema, einige Rechnungen waren ähnlich hoch.
      Mir selber ist es auch passiert. Neues Handy, einmal falsche Funktion ausprobiert (ca. 3 Minuten) und schon waren 60 Euro weg.

    3. hajo meint:
      15.März 2009 at 19:04

      so leid mir das für en “Kollgen” tut, aber auch als Fernfahrer sollt man des Lesens kundig sein
      .. und wenn da steht, dass der Vertrag nur im Inland geht, ist das halt so: dafür hat er auch seine Gebühren gezahlt.

      Über die Höhe des Minutensatzes habe ich zwar eine Meinung (Abzocke), aber das ist erstmal vielleicht wider die guten Sitten, aber rechtens?

    4. auing meint:
      18.März 2009 at 13:16

      Einen Wucherparagraphen gibt es aber.
      Wenn ein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Preis besteht.

    5. Maik meint:
      19.März 2009 at 13:43

      Na ja, der Minutenpreis von 60 Euro ist wirklich extrem hoch. Auf der anderen Seite ist es eigentlich bekannt, dass diese Flatrate nur im Inland gilt.

      Bei meinem Anbieter (Base) bekommt man ausserdem eine eMail mit den Minutenkosten, wenn man sich im Ausland einwählt.

    6. Manuel meint:
      31.März 2009 at 20:12

      selbst schuld

    7. Rene meint:
      15.Mai 2009 at 00:37

      64.000 Euro ? Unfassbar.

      12 Stunden im Netz und schon kann man Peter Zwegat anrufen. Ob er es wohl wirklich zahlen muss ?!

    8. LR meint:
      15.Mai 2009 at 06:08

      46000 Euro, ist ein Riesenbatzen. Naja vielleicht kann er sich ja noch mit denen einigen. 60 Euro die Minute - sowas…

    9. Fernfahrer meint:
      15.Mai 2009 at 18:50

      Ist zwar kein Trost. Ich habe letzte Woche in der Schweiz 3.000 Euro für eine Woche bezahlt.

    10. Vince meint:
      11.Juni 2009 at 19:15

      ach du schande…. 64.000€, ich hab auch eine solche “Flatrate” - klar mir ist bewusst dass die nicht im Ausland gilt und es dort teuer wird, aber SO teuer? Unglaublich… vielen Dank für die Info, werde ab sofort UMTS und Co. ausschalten an der Grenze

    11. Usenext meint:
      15.Juni 2009 at 15:45

      Also eine 64.000€ Rechnung kann einen “Normalbürger” schon verdammt aus der Bahn werfen und ihn ruinieren. Wenn sowas vor Gericht kommt, kann ich mir eigentlich fast nicht vorstellen, dass das Gericht dem Anbieter Recht gibt.

      Es muss ja irgendwie auch eine Verhältnismäßigkeit herrschen zwischen Dienstleistung und Preis und diese ist hier sicher nicht gegeben!

    12. Kitty meint:
      25.August 2009 at 05:23

      Nutze das Internet von o2. Dort zahlt Der User im EU-Ausland pro 10 KB 7 Cent, allerdings nur solange bis eine Kostengrenze von 15 € pro Tag erreicht ist (entspricht etwa 2,1 MB). Bis zu einer Grenze von 50 MB surft der Nutzer von da an kostenlos. Werden mehr als 50 MB an Daten übertragen, fallen Kosten von 2 Cent/pro 10 KB zusätzlich an.

    13. Andreas Stüve meint:
      20.Oktober 2009 at 07:25

      Liebe Kollegen, seit meiner “Führerscheinfähigkeit” trage ich mich mit dem Gedanken herum, zu Euch zu gehören. Bin 46 und ledig und letztlich total ungebunden, FS habe ich, nur keinen ADR Schein, was meint Ihr, soll ich diesen Schritt als “alter Sack” noch wagen? Danke im voraus und Euch allen eine gute und sichere Fahrt.

      Andreas

    14. Andreas Stüve meint:
      20.Oktober 2009 at 07:27

      Habe eben alles gesagt, einen schönen Tag Euch allen

    15. Usenext DL meint:
      23.November 2009 at 23:46

      Einen Freund ist ähnliches passiert. Musste die Rechnung jedoch nicht zahlen !!!

    16. musikflatrate meint:
      21.Juli 2010 at 11:23

      also das ist mal echt n starker blog fernfahrer dachte ich sind nicht so internet leute aber wie man sich täuschen kann..

    17. Gutscheinlager meint:
      15.April 2011 at 13:56

      46000 Euro ???? Weis jemand, ob er bezahlt hat?

    18. essay meint:
      17.November 2011 at 22:43

      Wenn sowas vor Gericht kommt, kann ich mir eigentlich fast nicht vorstellen, dass das Gericht dem Anbieter Recht gibt.

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