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    Überwachung per Navi

    Von Uwe | 4.November 2008

    Wenn die Firma ihre Fahrer durch das Navigationsgerät überwachen kann ist das zwar manchmal ärgerlich, gelegentlich aber durchaus von Vorteil. Keine nervigen Anrufe mehr wo man ist, wann man beim Kunden ist usw, wenn der Fahrer trotz Navi eine Strasse nicht findet kann Chef/Chefin im Routenplaner kucken und ihn evtl. hinlotsen - alles Punkte, die einen die Uberwachung hinnehmen lassen (machen kann man eh nix dagegen….). Ab und zu passiert dann auch etwas, was einen mit dieser Technik wirklich versöhnt. So vor kurzem einem Kollegen, der das Wochenende in Schweden verbracht hat. Folgendes wurde mir sowohl von Chefin wie auch vom Kollegen erzählt: Montag Mittag, Chefin kuckt per Computer wo besagter Kollege steht und stellt fest, das sich der Lkw den ganzen Morgen noch nicht bewegt hat. Also Anruf bei dem Kollegen. Chefin: M…, hast du schon geladen? Kollege: Wieso, es ist doch erst Sonntag? Chefin: M…, es ist Montag Mittag! Kollege: Vera…schen kann ich mich auch alleine! Chefin: M…, das ist keine Vera..schung, es ist wirklich Montag Mittag und du solltest schon vor ein paar Stunden laden! Kollege: Ja ja….. Chefin: Hast du gestern gesoffen? Kollege: Nee, hab ich nicht!
    Es hat dann wohl noch ein paar Minuten gedauert bis der Kollege überzeugt war und laden gefahren ist. Die Fähre hat er dann auch noch pünktlich bekommen….
    .

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    3 Mitfahrer zu “Überwachung per Navi”

    1. B.Trunken meint:
      6.November 2008 at 00:14

      , das hat was

    2. opatios meint:
      6.November 2008 at 08:28

      Das kommt davon, wenn man geballt Schlaf nachholen will… ich gerate bei Nachtschichten auch immer mal mit den Wochentagen durcheinander.

      Nun war er hoffentlich wenigstens ausgeschlafen!

    3. Maik meint:
      6.November 2008 at 19:33

      Das Problem bei mehrwöchiger Abwesenheit ist, dass man irgendwann den Überblick verliert, welcher Wochentag eigentlich ist

      Wenn man dazu noch eine Sonntagsfahrgenehmigung hat, wird es noch

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