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    Erlebnis bei Burger King/ Helsingborg

    Von Uwe | 22.August 2008

    Freitag Abend gegen 22.00 Uhr, ich bin nach einem langen Tag auf dem Weg nach Malmö zur Fähre. Diese fährt allerdings erst um 2.00 Uhr und ich habe Hunger, also kurz ein Abstecher zum Burger King in Helsingborg. Lkw abstellen, rein in den Laden und das erste was mir optisch und akustisch auffällt ist eine Großfamilie arabisch/orientalischen Aussehens in piekfeinen Klamotten und so stark parfümiert (die Männer!), das es sogar den Grillgeruch überdeckt. Während einer der Männer lautstark telefoniert, toben die Kinder (7 nach letzter Zählung) ebenso lautstark durch den Laden. Zwei Frauen sitzen ziemlich unbeteiligt an einem Tisch und warten vor sich hin. Wenn der Telefonierer gerade nicht ins Handy schreit, unterhält er sich nicht minder leise mit einem der anderen dazugehörenden Männer. Zwischendurch schiebt sich immer wieder einer der männlichen Teenager durch die wartende Schlange um sich einzumischen. Endlich an der Reihe wird eine Großbestellung für 5 Erwachsene, 2 Teenager sowie die Kinderschar aufgegeben. Dazwischen immer wieder laute Rufe zum Tisch, anscheinend um Einzelheiten der Bestellung zu diskutieren… Endlich, der halbe Warenbestand ist geordert, begeben sich alle zum Tisch und warten. Während zwei Mitarbeiterinnen sich um die Bestellung kümmern kommt einer der Herren zurück an den Schalter und diskutiert mit der Kassiererin. Kaum sitzt dieser wieder kommt der nächste und redet mit selbiger Bedienung. Ok, die Burger werden gebraten, Zeit, die nächste Bestellung aufzunehmen. Kaum angefangen taucht Nummer 1 wieder auf und stresst die Bedienung. Zum Glück kann er mit dem ersten Teil der Bestellung zum Tisch zurückgeschickt werden. Jetzt tritt Nummer 2 wieder auf den Plan, anscheinend sauer weil sein Essen noch nicht dabei ist. Während die nächste Bestellung aufgegeben wird drängt sich Nummer 1 wieder nach vorne, einen halb gegessenen Burger in der Hand und beschwert sich darüber, worauf die Bedienung diesen zurück nimmt und den Kunden beruhigt. Jetzt tritt Teenager 1 an, um zu zeigen das er das Machogehabe der Erwachsenen ebenfalls beherrscht und zieht mit einer Handvoll Portionstüten Ketchup von dannen. Endlich scheint die Familie komplett versorgt zu sein, alles atmet auf - da wird einer der Männer erneut nach vorne gerufen um einen zweiten Teil der Großbestellung in Empfang zu nehmen: zwei riesige Tüten zum Mitnemen. Auch der Inhalt dieser Tüten muss erstmal ausgiebig diskutiert werden und wird danach der Bedienung zurükgegeben zum warmhalten… Die Schlange der wartenden wird immer länger, der Begriff Schnellrestaurant verkommt zur Farce, die Kinder pendeln zwischen Colaautomat, Spielecke und Tisch hin und her, fleissig ihre Burger mampfend, der Telefonierer telefoniert bereits wieder ebenso ungeniert wie laut, die Bedienung behält immer noch die Ruhe, ich bekomme endlich meine Bestellung und verlasse erleichtert den Laden….
    .

    Topics: Allgemeines |

    6 Mitfahrer zu “Erlebnis bei Burger King/ Helsingborg”

    1. Mari meint:
      22.August 2008 at 23:41

      und wenn du glück hast,dann ist die kleine süsse Familie auch auf deiner Fähre und hat dann wieder

    2. Marco meint:
      23.August 2008 at 07:37

      @Mari: das war gemein (aber gut )

    3. Matthias meint:
      23.August 2008 at 11:46

      Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun!

    4. Maik meint:
      24.August 2008 at 00:03

      >>> Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun!

      Nein, natürlich nicht. Deshalb gibt es dort auch nur Rindfleisch…

    5. Nicky meint:
      24.August 2008 at 22:43

      Hey an alle Hawo`s !!!
      Naja wie Das halt so im Ausland ist?! Wenig Essen für viel Geld!!!

      Ach Uwe und nebenbei Wie war Der Kaffee in Meer?
      Oder Malmö Ich kann Kaffee kochen was?
      Sorry war Der Kocher Ich nur das Vorbereitende Organ

    6. Uwe meint:
      28.August 2008 at 16:46

      Mit dem Islam hatte das wohl wirklich nichts zu tun, dafür waren die Frauen eindeutig zu “sommerlich” gekleidet

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