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    Fernfahrerblog goes Printmedien

    Von Uwe | 19.März 2008

    Wie ich neulich schonmal erwähnte, wurde ich von dem Journalisten Günter Keil aus München zu einem Interwiew gebeten. Er hatte mich über mein Blog gefunden und wollte für einen Artikel über Lkwfahrer und ihre Lkws, speziell die (persönliche) Einrichtung der Fahrerhäuser gerne ein paar Fragen beantwortet haben.
    Schon seltsam, wenn man plötzlich so eine Frage vorgelegt bekommt. Erster Gedanke: Ist das auch seriös? Gibt es den Mann wirklich, kein Fake? Und, besonders wichtig, wie schreibt der denn so? Da Fernfahrer ja von den meisten Medien (Fernsehen, B**d-Zeitung) immer nur als die Bösewichter dargestellt werden die rund um die Uhr hinter dem Steuer sitzen und den Verkehr behindern ist eine gesunde Skepsis natürlich angebracht. Also erstmal die Homepage von Günter aufgerufen und in den Leseproben gestöbert. Nachdem ich dort einen Artikel über Tagelöhner in München gelesen hatte der meiner Meinung nach sehr fair und objektiv geschrieben war gab ich mein Einverständnis zum Interwiew. Dieses fand dann in Form mehrerer Emails statt.
    Mittlerweile ist das Heft erschienen, auch mein Belegexemplar ist angekommen. Es handelt sich um das Münchner Stadtmagazin BISS, eine Zeitschrift die von Obdachlosen verkauft wird. Mit ausdrücklicher Erlaubnis darf ich den Artikel hier veröffentlichen.

    Hier ist also der Artikel als PDF-Datei

    Topics: Medien, Internet, Allgemeines |

    5 Mitfahrer zu “Fernfahrerblog goes Printmedien”

    1. Erklärbär meint:
      19.März 2008 at 11:35

      Naja, das Foto hat dich (und deinen Actros) etwas unvorteilhaft getroffen.

    2. Deneriel meint:
      19.März 2008 at 22:05

      Stimmt, das übliche Fernfahrer-Bashing ist im Artikel nicht enthalten.
      Gibts eigentlich noch Fernfahrer die gescheit verdienen? Mein Alter Herr hat zeitweise was in die Richtung gemacht und da war es oftmals so daß die Firmen unter 2000DM (!) brutto geboten haben. Davon kann man doch nicht leben.

    3. Uwe meint:
      20.März 2008 at 01:27

      @ Deneriel: Es gibt auch heute noch Firmen, die der Meinung sind 1200.- Euro Brutto sind genug für einen Fahrer.
      Den Negativrekord hat ein Unternehmer aufgestellt, der tatsächlich 950.- Euro brutto zahlen wollte. Stand letztes Jahr mal im Computer beim Arbeitsamt.

      Es gibt aber durchaus auch Firmen, die ihre Fahrer gut und fair bezahlen.

    4. Maik meint:
      22.März 2008 at 21:04

      Der Artikel ist wirklich gut geschrieben - keine billige Meinungsmache, sondern realitätsnah.

    5. Marco meint:
      28.März 2008 at 17:05

      Schöner Artikel, liest sich wirklich angenehm.
      Und der Uwe ist jetzt berühmt

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