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    Eng war es…

    Von Uwe | 11.Januar 2008

    …und das ist noch geschmeichelt. Am Dienstag hatte ich einen Kunden in Dendermonde/Belgien, bei dem ich zwei Pakete Stahlplatten (6×2 Meter) anliefern sollte. Das Werk, eine grosse Papierfabrik, sah man schon von weitem. Auf die Waage gefahren, mich beim Pförtner angemeldet sagte der mir dann gleich: “Geradeaus bis zum Ende, dann rechts, sofort wieder rechts, am Ende links da ist das Zentralmagazin”. Ich also rein ins Werk, an zwei anderen Lkws vorbei die da irgendwelche Abfälle laden mussten und wie gesagt rechts abgebogen. Viel Platz, also gleich wieder rechts, da war schon wesentlich weniger Platz. Genaugenommen konnte da eigentlich gerade an jeder Seite noch ein Fußgänger neben dem Lkw vorbeikommen. Aber wie heisst es so schön, am Ende des Tunnels (im wahrsten Sinne des Wortes) ist auch immer wieder ein Licht, so auch hier. Also keine Furcht und rein in den Tunnel. Tja, der sonnige Platz am Ende entpuppte sich dann als kleines Fleckchen, auf dem gerade ein Pkw hätte drehen können.
    Blieb also nur, nachdem der Staplerfahrer seine Stahlplatten abgeladen hatte rückwärts wieder raus. Nach einer freundlichen Nachfrage meinerseits passte der Staplerfahrer dann auch hinten auf, das alles passte. Trotzdem, nochmal muss ich das nicht haben.

    Und wieso schickt mich dieser Vollpfosten von Pförtner da rein, wo er doch meinen Lkw gesehen hat?

    Topics: Ärgerliches, Unterwegs, Allgemeines |

    3 Mitfahrer zu “Eng war es…”

    1. Psy Chotic meint:
      11.Januar 2008 at 16:44

      Na dann sei mal froh, dass Du keinen Gliederzug mit Drehkranz fährst (da wärst Du wahrscheinlich jetzt noch am Kurbeln)

    2. Tobias meint:
      11.Januar 2008 at 21:53

      tja manchen Leute können Größen schwer einschätzen

    3. Marc Kunkel meint:
      12.Januar 2008 at 10:34

      Vielleicht war ein getarnter Fahrprüfer der Dich das Rückwärtsfahren üben lassen wollte.
      Man soll ja immer üben…

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