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	<title>Fernfahrerblog</title>
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	<description>Vom Leben und der Autobahn</description>
	<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 07:11:58 +0000</pubDate>
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		<title>Wohnmobil gestohlen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 07:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das wünscht man doch wirklich keinem. Leider ist es Martin  passiert: Sein Wohnmobil wurde geklaut. Einfach so wech. Wobei das Teil ja eigentlich ziemlich auffällig ist, da es sich um ein umgebautes Sparkassenfahrzeug handelt. Also ein Lkw Mercedes-Benz 814 mit markantem Aufbau. Näheres findet ihr hier, auch ein Foto ist dabei: Sparkasse weg
Falls jemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wünscht man doch wirklich keinem. Leider ist es<a href="http://www.o307.de/"> Martin </a> passiert: Sein Wohnmobil wurde geklaut. Einfach so wech. Wobei das Teil ja eigentlich ziemlich auffällig ist, da es sich um ein umgebautes Sparkassenfahrzeug handelt. Also ein Lkw Mercedes-Benz 814 mit markantem Aufbau. Näheres findet ihr hier, auch ein Foto ist dabei: <a href="http://www.o307.de/2010/06/sparkasse-weg/#more-1868">Sparkasse weg</a></p>
<p>Falls jemand das Fahrzeug also irgendwo sehen sollte, Martin würde sich bestimmt über eine Meldung freuen.</p>
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		<title>Mogelpackung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Da ist man so am chatten, plötzlich regt sich eine der Chatteilnehmerinnen gewaltig auf.
Nee, nicht wegen dem Chat an sich, ihr Lieblingsduschgel hat es ihr angetan. Genauer, die jüngste Preispolitik von Penaten.
Bisher zahlte sie für 400 ml 2,75 Euro, jetzt kostet das gleiche Duschgel plötzlich 2,79 Euro - allerdings sind auch nur noch 250 ml [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist man so am chatten, plötzlich regt sich eine der Chatteilnehmerinnen gewaltig auf.<br />
Nee, nicht wegen dem Chat an sich, ihr Lieblingsduschgel hat es ihr angetan. Genauer, die jüngste Preispolitik von Penaten.<br />
Bisher zahlte sie für 400 ml 2,75 Euro, jetzt kostet das gleiche Duschgel plötzlich 2,79 Euro - allerdings sind auch nur noch 250 ml drin!<br />
Preiserhöhung durch die Hintertür? Mogelpackung? Oder einfach nur unverschämt?</p>
<p>Sie hat jedenfalls eine Beschwerde an Penaten geschickt, mal sehen was dabei rauskommt.<br />
Für den Verbraucher heisst es jedenfalls, genauer kucken beim Einkauf.<br />
Das Leben ist schliesslich teuer genug&#8230;..</p>
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		<title>LKW-Maut - oder die Lügen der Politiker</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=406</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vor den Wahlen  erzählen die Politiker ja immer das, was die Wähler hören wollen. Also nur Gutes.
So wurde vor der letzten Bundestagswahl noch darüber nachgedacht, im Zuge der Wirtschaftskrise die Maut für Lkw zu senken. Wäre ja auch nicht das verkehrteste, immerhin haben in den letzten 1-2 Jahren genug Fahrer ihren Job verloren.
Mittlerweile will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor den Wahlen <lügen> erzählen die Politiker ja immer das, was die Wähler hören wollen. Also nur Gutes.<br />
So wurde vor der letzten Bundestagswahl noch darüber nachgedacht, im Zuge der Wirtschaftskrise die Maut für Lkw zu senken. Wäre ja auch nicht das verkehrteste, immerhin haben in den letzten 1-2 Jahren genug Fahrer ihren Job verloren.</p>
<p>Mittlerweile will man davon nichts mehr wissen, das Gegenteil ist der Fall. Jetzt soll die Maut auch auf vierspurig ausgebauten Bundesstrassen eingeführt werden. <a href="http://www.verkehrsrundschau.de/kommentar/blog/mehr-maut-ins-haushaltsloch/">Artikel in der Verkehrsrundschau zum klicken</a> <Die Politiker> Der Staat braucht halt Geld, also wird da kassiert wo der geringste Widerspruch zu erwarten ist.<br />
Nur, letztendlich zahlt ja nicht der Spediteur die Maut, sondern er berechnet sie seinem Kunden weiter. (Ausnahmen bestätigen die Regel, werden sich auf Dauer aber eh nicht am Markt halten). Der Kunde wiederum zahlt sie auch nicht, er schlägt sie auf seine Ware auf. Zahlen tut die Maut am Schluss der Verbraucher, der die höheren Preise beim Einkaufen zahlen muss. Schliesslich bleibt ihm ja keine große Auswahl&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland: Ghana 1:0</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=405</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nu sind Jogis Jungs tatsächlich eine Runde weiter. Ob verdient oder nicht, darüber lasse ich als Nicht-Fußballfan mich mal lieber nicht aus. Aktuell auf der Lieblingstanke bin ich gerade eher erstaunt, wie viele Fans ihren (Alkohol)Vorrat auffüllen müssen. Und wieviele Autofahrer laut hupend durch die Gegend fahren.
Sind wahrscheinlich Dinge, die man nur als Fußballfan verstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nu sind Jogis Jungs tatsächlich eine Runde weiter. Ob verdient oder nicht, darüber lasse ich als Nicht-Fußballfan mich mal lieber nicht aus. Aktuell auf der Lieblingstanke bin ich gerade eher erstaunt, wie viele Fans ihren (Alkohol)Vorrat auffüllen müssen. Und wieviele Autofahrer laut hupend durch die Gegend fahren.<br />
Sind wahrscheinlich Dinge, die man nur als Fußballfan verstehen kann. Aber es lenkt ja gerade so schön ab, wer denkt denn bei so einem Ereignis noch an den Mist, den &#8220;unsere&#8221; Politiker gerade so verzapfen? Wer will schon an die paar Euro denken, die erst vor kurzen nach Griechenland gewandert sind? Brot und Spiele, das Volk ist <strike>beschäftigt</strike> glücklich.</p>
<p>Ich übrigens auch - demnächst, wenn die Weltmeisterschaft vorbei ist, wieder Ruhe im Land ist, und (vielleicht) auch mal wieder was gutes im Fernsehen läuft. Nicht-Fußballfans sind doch wirklich die gear****ten im Moment&#8230;.</p>
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		<title>Blackberry, Google Maps und ein Unfall</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=404</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit einem Blackberry kann man ja vieles anstellen. Mails, Internet, Telefonieren, Termine verwalten - und auch navigieren. Google Maps  ist da sehr hilfreich. Wenn man es denn damit umgehen kann. 
In Amerika hat jetzt eine Frau Google verklagt, weil sie mit Hilfe von Google Maps eine Adresse finden wollte - zu Fuss, was ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Blackberry kann man ja vieles anstellen. Mails, Internet, Telefonieren, Termine verwalten - und auch navigieren. Google Maps  ist da sehr hilfreich. Wenn man es denn damit umgehen kann. <img src="http://www.fernfahrerblog.de/wp-includes/images/my_smilies/151.gif" class="wp-smiley" /><br />
In Amerika hat jetzt eine Frau Google verklagt, weil sie mit Hilfe von Google Maps eine Adresse finden wollte - zu Fuss, was ihr letztendlich zum Verhängnis wurde. Der angezeigte Weg führte unter anderem eine Landstrasse entlang, die keinen Fussweg hat. Es kam wie es kommen musste, die Frau wurde von einem Autofahrer angefahren und klagt jetzt auf 100.000 Dollar, weil Google nicht vor bekannten Gefahren auf der Strecke gewarnt hat.</p>
<p>Hier der <a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,404402">Artikel</a></p>
<p>Das im Rechtssystem der USA vieles möglich ist, das hierzulande undenkbar ist - nichts neues. Das auf einer Landstrasse zumindest hin und wieder Autos fahren - auch nichts neues. Und das man als Fussgänger auf einer Landstrasse besonders aufpassen sollte dürfte erst recht bekannt sein.</p>
<p>Für mich klingt das wie ein neuer Kandidat für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stella_Award">Stella-Award</a>  <img src="http://www.fernfahrerblog.de/wp-includes/images/my_smilies/zwinker.gif" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>Irrfahrt auf dem Parkplatz</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=403</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ob nun der ältere Herr etwas verwirrt war oder tatsächlich sein Auto defekt, ist noch unbekannt.
Auf jeden Fall sind 13 Pkws jetzt mehr oder weniger schrottreif, weil der 79jährige auf dem Parkplatz randaliert hat ein kleines Problem beim ausparken hatte. Video dazu hier in der  WDR Mediathek
Vermutlich wird dieser Unfall wieder dazu beitragen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob nun der ältere Herr etwas verwirrt war oder tatsächlich sein Auto defekt, ist noch unbekannt.<br />
Auf jeden Fall sind 13 Pkws jetzt mehr oder weniger schrottreif, weil der 79jährige auf dem Parkplatz <strike>randaliert hat</strike> ein kleines Problem beim ausparken hatte. Video dazu hier in der  <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2010/05/18/aktuelle_stunde.xml?mo=57">WDR Mediathek</a></p>
<p>Vermutlich wird dieser Unfall wieder dazu beitragen, die Diskussion über ärztliche Untersuchungen für Autofahrer ab einem gewissen Alter anzufachen.<br />
Nebenbei bemerkt, diese Untersuchung muss jeder Lkw-, Bus- und Taxifahrer sowieso machen, sonst ist spätestens am 50. Geburtstag Ende mit fahren.</p>
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		<title>Scania 114L Topline</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=398</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 01:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Oder: mit 380 PS durch Europa.
Beim Sortieren älterer (Papier)Fotos fiel mir dieses Bild wieder in die Hände. Erinnerungen wurden wach an die Zeit, als ich diesen Scania gefahren habe. Damals fuhr ich überwiegend Kühler für die dänische Spedition Andreas Andresen. Touren in Dänemark, gelegentlich mal nach Schweden, Nord- und Westdeutschland, Holland, Belgien - aber überwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: mit 380 PS durch Europa.</p>
<p>Beim Sortieren älterer (Papier)Fotos fiel mir dieses Bild wieder in die Hände. Erinnerungen wurden wach an die Zeit, als ich diesen Scania gefahren habe. Damals fuhr ich überwiegend Kühler für die dänische Spedition Andreas Andresen. Touren in Dänemark, gelegentlich mal nach Schweden, Nord- und Westdeutschland, Holland, Belgien - aber überwiegend England.<br />
<a href='http://www.fernfahrerblog.de/wp-content/scania-1.png' title='Scania 114L Topline'><img src='http://www.fernfahrerblog.de/wp-content/scania-1.thumbnail.png' alt='Scania 114L Topline' /></a><br />
 Es waren schöne Touren, von Dänemark aus meistens mit Frischfleisch oder Käseprodukten nach Hoek van Holland (NL), von dort mit der Fähre nach Harwich (GB) und dann auf der &#8220;falschen&#8221; Strassenseite weiter bis zum Kunden. Manchmal waren es auch mehrere, je nach Ladung. Anschliessend wieder laden und zurück nach Harwich und aufs Schiff.<br />
Die Fähre wurde übrigens nicht aus Freundlichkeit gegenüber den Fahrern ausgewählt (immerhin dauert die Überfahrt mit etwa 9 Stunden erheblich länger als z.B. die Fahrt von Calais nach Dover), es ist eine einfache Rechnung: Von Padborg (DK) nach Hoek van Holland ist mit der erlaubten Lenkzeit von 9 Stunden gut machbar, die Überfahrt gilt als Pause und in England kann der Fahrer direkt wieder weiterfahren.<br />
Im &#8220;Hotel Scania&#8221; habe ich zu dieser Zeit so manches Wochenende in London verbracht. Oft kam es vor, das ich einen Kunden noch am Samstag beliefern musste, den nächsten dann am Montag - und somit war wieder einmal Zeit, London zu geniessen. Abgesehen davon, das es eine sehr teure Stadt ist macht es doch viel Spass, sie zu entdecken. Vor allem, wenn man dafür auch noch bezahlt wird.  <img src="http://www.fernfahrerblog.de/wp-includes/images/my_smilies/151.gif" class="wp-smiley" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Chauffeur oder Lkwfahrer - ein kleiner Vergleich</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=397</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Marco hat in seinem Blog einen Artikel über seinen Job als Chauffeur geschrieben, der mich doch etwas nachdenklich werden lies. Irgendwie kamen mir viele Punkte nur allzu bekannt vor, deshalb habe ich (mit seiner Erlaubnis) seinen Artikel mal ein wenig umgeschrieben.
Um diese nun vergleichen zu können solltet ihr erst hier den Artikel von Marco lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stoehr24.de/">Marco</a> hat in seinem Blog einen Artikel über seinen Job als Chauffeur geschrieben, der mich doch etwas nachdenklich werden lies. Irgendwie kamen mir viele Punkte nur allzu bekannt vor, deshalb habe ich (mit seiner Erlaubnis) seinen Artikel mal ein wenig umgeschrieben.</p>
<p>Um diese nun vergleichen zu können solltet ihr <a href="http://www.stoehr24.de/2010/04/13/traumjob-chauffeur/">erst hier den Artikel von Marco</a> lesen und danach meinen.<br />
Und dann bin ich auf die Kommentare gespannt.</p>
<p>Antwortet man auf die Frage “Und, was machst Du so beruflich?” mit “Ich bin Fernfahrer.”, so entweicht dem Gegenüber meist ein befremdliches, fast schon abwertendes Oohh.”</p>
<p>Im Gegensatz zu dem von Marco beschriebenen Beruf als Chauffeur werden Lkws doch (leider) meistens nur als Hindernis auf der Autobahn angesehen, obwohl ohne Lkw die Regale im Supermarkt genauso leer währen wie die Tankstelle oder der Arbeitsplatz, wo ohne Material nicht produziert werden kann.</p>
<p>Klischees sind es auch, die für die oben erwähnte Ablehnung sorgen. Die vorherrschende Meinung ist doch, dass Lkwfahrer nur die Autobahn blockieren und die armen, gestressten Pkwfahrer am <strike>rasen</strike> vorwärtskommen hindern.<br />
Die Realität sieht da allerdings etwas anders aus. Genau wie der Chauffeur sollte ein Lkwfahrer vor allem eins können: Warten.<br />
Das ist es nämich, was der Lkwfahrer häufig macht. Man wartet vor dem  Lager, bis man endlich abladen darf. Man wartet vor einem anderen Lager in einer fremden Stadt, weil die Waren noch nicht fertig ist zum laden – natürlich ohne eine Angabe der Dauer, so dass man sich nicht vom Fahrzeug entfernen kann, um z. B. die Stadt zu erkunden. Und so sitzt man im Wagen, liest zum hundertsten Mal den selben Artikel in der Bild-Zeitung und dreht Däumchen.</p>
<p>Heutzutage mag es etwas angenehmer sein. Moderne Lkw verwöhnen mit digitalem TV und auch der Laptop und / oder das Handy sind in der Lage einem an fast jedem Ort dieser Erde den Zugang zum Internet zu ermöglichen, was dem Zeitvertreib zugute kommt, wenn man denn Empfang hat - im Ausland oft ein Problem.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil ist, dass man bei Wind und Wetter unterwegs ist (wie jeder, der beruflich ein Fahrzeug steuert). Während ich mir privat noch überlegen kann, den Wagen auch mal stehen zu lassen, weil es gerade wieder 20 cm Neuschnee gab, ist es dem Chef relativ egal. Termin ist Termin also Abfahrt. Und so darf man sich dann mit widrigsten Straßenbedingungen und Winterschissern rumplagen, damit man halbwegs pünktlich am Zielort ankommt.</p>
<p>Und “so ein bisschen Autofahren” ist auch nicht so leicht, wie mancher Zeitgenosse sich das vorstellen mag. Der ein oder andere Leser ist sicherlich schon einmal 700 km mit dem Auto in den Urlaub gefahren und war bei der Ankunft relativ platt. Und nun stelle man sich vor, man mache dies jeden Tag …</p>
<p>Es gibt wie bei jedem Beruf Vor- und Nachteile, nur von einem “Traumjob Lkwfahrer” zu sprechen, dass können sich wohl nur aussenstehende Träumer erlauben. Letztendlich ist es auch eher etwas für Singles, denn man steht häufig auf am Wochenende weit weg von Zuhause, weil der Kunde die Ware  partout nicht mehr abladen will, weiß nicht, wann man wieder zurück ist und das halten wohl die wenigsten Beziehungen aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub im Truck</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=396</link>
		<comments>http://www.fernfahrerblog.de/?p=396#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 04:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Und zwar richtig, in Amerika. Wäre doch mal was.
Endlose Highways, die Sonne von New Mexico, Westernlandschaft in Arizona, wer kommt da nicht ins träumen?
Einen echten Truck mit langer Haube, gebaut von Kenworth und mit 550 PS, Klimaanlage usw. für lange Touren perfekt ausgerüstet?
Ein Traum? Nein, ein solcher Urlaub kann Realität werden, wenn man sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar richtig, in Amerika. Wäre doch mal was.<br />
Endlose Highways, die Sonne von New Mexico, Westernlandschaft in Arizona, wer kommt da nicht ins träumen?<br />
Einen echten Truck mit langer Haube, gebaut von Kenworth und mit 550 PS, Klimaanlage usw. für lange Touren perfekt ausgerüstet?<br />
Ein Traum? Nein, ein solcher Urlaub kann Realität werden, wenn man sich an die Firma 	<em>Truckride America</em> wendet.<br />
Auch wenn der Chef Österreicher ist, die Fahrer sind überwiegend Amerikaner, Englischkenntnisse sollten also schon vorhanden sein. <img src="http://www.fernfahrerblog.de/wp-includes/images/my_smilies/zwinker.gif" class="wp-smiley" /></p>
<p>Weitere Informationen findet ihr unter <a href="http://www.truckrideamerica.com/index.html">Truckride America</a>, einen Bericht in der <a href="http://www.nzz.ch/magazin/reisen/unterwegs_im_lastwagen_1.3487484.html">NZZ Online</a></p>
<p>Falls jemand die Reise macht, würde ich mich über einen kleinen Erfahrungsbericht freuen.  <img src="http://www.fernfahrerblog.de/wp-includes/images/my_smilies/151.gif" class="wp-smiley" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrer sass 40 Stunden am Steuer</title>
		<link>http://www.fernfahrerblog.de/?p=395</link>
		<comments>http://www.fernfahrerblog.de/?p=395#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 22:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Oha, denkt da der Bürger, wie geht denn sowas? Fast zwei Tage ohne Schlaf, dazu noch mit einem Sattelzug auf der Autobahn unterwegs, das ist doch lebensgefährlich. Die Medien freuen sich, weil sie ihre Schlagzeilen haben, die Lkw-Fahrer werden mal wieder alle über einen Kamm geschoren und sind somit wieder die Bösewichte, auch wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oha, denkt da der Bürger, wie geht denn sowas? Fast zwei Tage ohne Schlaf, dazu noch mit einem Sattelzug auf der Autobahn unterwegs, das ist doch lebensgefährlich. Die Medien freuen sich, weil sie ihre Schlagzeilen haben, die Lkw-Fahrer werden mal wieder alle über einen Kamm geschoren und sind somit wieder die Bösewichte, auch wenn es sich nur um Ausnahmen handelt und die überwiegende Mehrheit der Fahrer ihren Beruf gewissenhaft ausüben.</p>
<p>Aber was steckt wirklich dahinter? Nehmen solche Ausnahmen alle irgendwelche Drogen, um so lange wach zu bleiben? Sind es Naturtalente, die wirklich mit so wenig Schlaf auskommen? Die Wahrheit ist wie immer ganz anders.</p>
<p>Für Lkwfahrer gilt unter anderem das Gesetz über Lenk- und Ruhezeiten. Demnach darf ein Fahrer pro Tag 9 Stunden fahren, zweimal in der Woche 10 Stunden. Nach spätestens 4,5 Stunden ist eine Pause von mindestens 45 Minuten vorgeschrieben, wer die 10 Stunden ausnutzen will muss nach 9 Stunden Lenkzeit nocheinmal 1 Stunde Pause machen, bevor er die letzte Stunde fährt. Klingt ja bis hierher noch einfach, oder?<br />
Nun kommen aber noch andere Tätigkeiten dazu, Fahrzeugkontrolle, Be- und Entladen, Papierkram usw. Diese Tätigkeiten zählen zu den sonstigen Arbeiten, lassen sich aber zugegeben schwer kontrollieren, da hier der Fahrer seinen Tachograph eigenhändig auf Arbeitszeit oder Pause einstellen muss. Wer hier auf Pause stellt, obwohl er gerade arbeitet besch&#8230; sich letztendlich selber, da er mehr arbeitet als er letztendlich bezahlt bekommt.<br />
Bis jetzt sitzt aber noch kein Fahrer 40 Stunden am Steuer!<br />
Wenn der Fahrer als seine Tätigkeit beendet hat, ist Pause angesagt. Im Normalfall sind hier vom Gesetzgeber 11 Stunden vorgeschrieben, die bis zu 3x in der Woche auf 9 Stunden verkürzt werden können. Anders ausgedrückt, der Fahrer hat Feierabend, wie jeder andere Arbeitnehmer auch.</p>
<p>Und jetzt fängt das Problem an. Nehmen wir an, der Fahrer versieht sich am nächsten Morgen und fährt anstatt nach 9 Stunden bereits nach 8:58 los. Kann ja mal passieren, oder? Und mit dem digitalen Tacho lässt sich so etwas minutengenau nachweisen. Am nächsten Tag, der Fahrer hat wieder seine 9 Stunden gefahren, kommt er in eine Kontrolle. Peng, jetzt schlägt der Hammer zu. Was die Medien nämlich nicht erwähnen ist dieses: Die 8:58 Pause, die der Fahrer gemacht hat zählt nicht, da keine 9 Stunden zusammengekommen sind!!! Rechtlich wird die Pause in diesem Fall als Fahrzeit gewertet, womit unser Beispielfahrer auf eine Lenkzeit von 26:58 kommt. Obwohl er seine Pause gemacht hat, ausgeschlafen den neuen Tag begonnen hat und sich nur um 2 Minuten versehen hat. Rechtlich zählt die Zeit als ununterbrochene Fahrzeit! Solche oder ähnliche Kleinigkeiten sorgen dann dafür, das die Medien ihre Schlagzeilen bekommen&#8230;..</p>
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